Nov 12 2008

Drei Tage vergangen

Geschrieben von Hannes um 22:47 Uhr unter Neues von Hannes

Moin,

nachdem jetzt ruck zuck geschätzte drei Tage vergangen sind, seit ich mich das letzte mal gemeldet habe möchte ich nur kurz vermelden…..ich lebe noch!

Mir geht es soweit gut und es ist alles im Lot. Spätestens seit der Zeitumstellung, wenn man nur noch von der Arbeit kommt, wenn es schon längst dunkel ist hat sich bei mir in der wenigen Zeit, in der ich zur Ruhe komme, beschauliches Landleben eingestellt.

Sonst verfliegt dei Zeit unglaublich schnell….Arbeiten, Auto fahren, Arbeiten, wieder Auto fahren…Stau…Auto Fahren…WE mit Chrissi…natürlich Fahren…habe das Gefühl ich Sitze so viel im Auto wie selten zuvor. Aber das wird sich in Zukunft zum Glück ändern, da Chrissi ihre Examensarbeit seit kurzem endlich hinter sich gebracht hat…zudem ist ja Sprit mitlerweile wieder sensationell günstig geworden ;-)

Hoffe euch geht es allen gut und freue mich mitlerweile schon wieder auf BS :-)

Grüße und bis bald

Hannes

5 Kommentare zu “Drei Tage vergangen”

  1. Steffenam 13 Nov 2008 um 00:26 Uhr

    Wow! Er lebt noch! Danke auch fuer die coolen Bilder! :P Weiss ja schon gar nimma wie du und Chrissie aussehen… hehe

    Gruesse,
    Steffen

  2. Heineram 13 Nov 2008 um 08:33 Uhr

    Hey Leidensgenosse, frag mich mal hier in Norwegen wie’s mit von dunkel-bis-dunkel-arbeiten aussieht. ;-)

    Heiner.

  3. Töffiam 14 Nov 2008 um 17:34 Uhr

    Er lebt noch…
    Ja, ja, der Sprit ist billig - SO EIN SCHEISS…
    Da tankt man im Sommer für 1,50 fährt mehr oder weniger sparsam und jetzt wo man locker alles verheizen könnte geht man zu Fuß…
    Schönen Dank auch.

    Aber gut zu hören, dass es dir so weit auch gut geht.

    Grüße

    Töffi

  4. Steffenam 14 Nov 2008 um 20:57 Uhr

    Was sagtn deine Karre? Noch nicht wieder alive?

    Ebenfalls autolose gruesse aus Panama,
    Steffen

  5. Martinam 19 Nov 2008 um 15:22 Uhr

    Töffis Karre sagt Totalschaden…

    Mensch Hannes, zu blöd. Hab natürlich verpeilt mich auf dem Weg nach Hockenheim zu melden. Aber sowas fällt einem immer erst auf der Rückfahrt ein….grrr…

    Ich komm hier jedenfalls vor lauter Arbeit im Institut und Uni zu nix mehr.

    Besten Gruß, Martin

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