Archive for the 'Neues von Christopher' Category

Jan 04 2009

Roadtrip: Silvester in Vegas und Grand Canyon

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Ich wünsche euch Alles Gute für das neue Jahr 2009! Für Alle, die einen kleinen Einblick in die Zeit vor und um Weihnachten haben möchten, habe ich nun Fotos aus November und Dezember im Album Rhode Island hochgelanden. Aber nun zum eigentlichen Thema: Roadtrip!!!

P1060092.JPGAm 30.12 sind wir per Flugzeug zu unserem zweiwöchigem Roadtrip an die Westküste aufgebrochen- Las Vegas, Los Angeles und San Francisco stehen auf unserem Routenplan. Zunächst sind wird zu viert. Tobi und Tim, zwei meiner Mitbewohner, und Freddie, eine weitere Braunschweigerin. Zwischenstationen bei erstaunlichen Naturgewalten wie dem Grand Canyon in Arizona und dem Yosemite National Park in Californien gehören auch zu unserem Roadtrip. Erst gestern ging’s von Las Vegas über den Hoover Dam zum Grand Canyon und auf dem Rückweg auf der Route 66 zurück in die Stadt der Casinos – eine Strecke von mehr als 1000 km mit viel Sonnenschein und sogar Schnee. Bild 2.pngNew Years erlebten wir mit knapp 300.000 Leuten mitten auf dem Strip in Las Vegas, auf dem der Autoverkehr für vier Stunden eingestellt und sogar Public Drinking erlaubt war. Spektakuläre Feuerwerke blieben jedoch aus, was allerdings nicht weiter verwundert, da die Hotels damit ja kein Geld verdient hätten ;o). Sylvester in Las Vegas ist in vielerlei Hinsicht etwas besonders. Als Europäer ist es natürlich nichts Außergewöhnliches seine Getränke mit auf die Straße zu nehmen. Hier in Las Vegas war es für uns allerdings seit langem mal wieder erlaubt, da dies ansonsten in Amerika verboten ist. Ganz nach dem Motto, „What happens in Vegas stays in Vegas“ gehen die Leute mit einer sehr feuchtfröhlichen Einstellung auf den Strip. Der große Touristenanteil macht das Erlebnis auf dem Strip zu einer riesen Gute-Laune-Party die in der imposanten Kulisse der großen Hotels nicht besser platziert sein könnte. P1050726.JPGAm Neujahrstag haben wir dann unseren Mietwagen abgeholt, ein KIA Van. Da mehr als üppig ausgeschlafen wurde, nutzten wir den restlichen Tag, um uns ein wenig Las Vegas anzuschauen und unseren Trip zum Grand Canyon zu planen, ein wirklich sehr imposantes, tiefes Loch in unserer Erde ;o). Ne im Ernst, es war wirklich sehr beeindruckend und bevor ich nun von den unterschiedlichen Gesteinsschichten erzähle verweise ich hiermit auf den passenden Wiki-Eintrag: Klick. P1060301.JPG Auf dem Hin- sowie Rückweg haben wir uns jeweils für einen kleinen Umweg entschieden. Der Hinweg führte uns am östlichen Ende des Canyons entlang des Highways 89, der unbeschreiblich schöne Aussichten bot. Die weite aber trotzdem sehr abwechslungsreiche Landschaft erlaubt es teilweise, die vorausliegenden Straßen für die nächsten 30min zu überblicken. Auf dem Rückweg wechselten wir auf die Route 66. Inspiriert von Pixxars Kinofilm „Cars“ entschieden wir uns, das ÖrtchenPeach Springs zu besuchen. Es war noch weitaus verlassener als in dem Film dargestellt. Insofern war die Fahrt auf der Route 66 ein Erlebnis der besonderen Art: Kein Licht weit und breit, für 100km keine Kurve und Handynetz natürlich auch nicht.
Heute geht’s zum Huntington Beach südlich von Los Angeles. Uns erwarten zwei Tage Westküsten-Flair bevor es am Montag weiter zum Yosemite National Park geht.

Ich habe ein neue Seite im Menü auf der linken Seite angelegt. Unter “Roadtrip Westküste” kommt ihr zu den Bildern. Oder klickt auf den folgenden Link:

Weitere Bilder zu Silvester und dem Grand Canyon findet ihr hier

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Dez 20 2008

Schneesturm in Rhode Island

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Schnee_RI (9).JPGNachdem die Exam-Wochen nun endlich vorbei sind, hat sich für uns prompt eine neue Herausforderung gefunden: Schneesturm in Rhode Island! Frank und ich waren zusammen unterwegs und besuchten einen amerikanischen Freund, als es anfing zu schneien. Scheinbar hatten wir die Lage etwas unterschätzt. Manuels Mutter fragte uns, ob wir denn genug zu essen hätten für die nächsten Tage. Etwas verdutzt fragten wir nach und als wir erwähnten, dass wir ja nicht in der Nachbarschafft wohnten, war sie ehrlich besorgt, dass wir denn später noch nach Hause kommen. So brachen wir direkt auf und beschlossen noch am nächsten Supermarkt vorbeizufahren, um uns mit Essen einzudecken. Das war zwar ein ziemlicher Umweg. Allerdings hätten wir diesen ohnehin wählen müssen, da der direkte Weg Steigungen beinhaltete, die zu diesem Zeitpunkt selbst bergab wohl nicht mehr kontrollierbar befahren werden konnten.

Also ab zu Shaws Essen kaufen… Auf dem Parkplatz war einigermaßen geräumt, jedoch galt es hin und wieder kleinere Scheehaufen zu überfahren. Nach dem Einkaufen sind wir dann auch prompt in einem dieser Haufen stecken geblieben, da wir es nicht schafften vorher genug Geschwindigkeit aufzubauen. Aber einige nette Amerikaner haben uns geholfen und mit vereinten Kräften konnte das Auto wieder freigeschoben werden. Der Rückweg nach Hause war noch etwas dramatischer.

Schnee_RI (7).JPGDirekt vor unserer Wohnsiedlung befinden sich mehrere Zuwege, die allerdings alle eine ordentliche Steigung besitzen. Zudem waren die Straßen nicht geräumt. Zu dem Zeitpunkt lagen schon etwa 20cm Schnee und es taten sich gewisse Parallelen zu dem Film Speed auf: Der Schnee war so hoch, dass man es undbedingt vermeiden musste anzuhalten, da man ansonsten einfach nicht mehr losgekommen wäre. Vor mir befand sich zu diesem Zeitpunkt ein Saab, der scheinbar noch etwas weniger Traktion hatte als ich. Als sich von einiger Distanz andeutete, dass wir für einen rangierenden Schneeflug anhalten müssten, ahnte ich böses: Wir würden nicht mehr loskommen! Und tatschlich: Bei dem Versuch des Saabs anzufahren rutschte dieser seitlich von der Straße in den Garten des anliegenden Hauses. Ich habe dann zurückgesetzt und bin für 100m meinen eigenen Fahrspuren gefolgt bis zu einer Kreuzung und habe die Route gewechselt. Die Steigung zu unserem Haus, etwa 300m lang, lag aber noch vor uns. Mit etwas überhöhter Geschwindigkeit haben wir Schwung genommen und sind auf die Steigung eingebogen. In diesem Moment, wir waren etwa 35mph schnell, tat sich ein viel schwerwiegenderes Problem auf.Schnee_RI (11).jpgDer Schneeflug hatte zuvor alle quer kreuzenden Straßen geräumt, so dass unsere Straße durch 50cm große Schneehaufen geblockt war. Aufgrund unserer Geschwindigkeit war ich allerdings zuversichtlich diese durchbrechen zu können, wenngleich wir auch keinerlei Einfluss auf den Ausgang der Aktion hatten. Denn alles was wir tuen konnten war: Lenkrad gerade und Gas und los! Kaum hatten wir die Steigung unter Ignorierung sämtlicher Kreuzungsstoppschilder hinter uns gebracht, tat sich auch gleich das nächste Problem auf. Unsere Parkplätze waren vollgeschüttet mit den Schneemassen, die die Schneeflüge angehäuft haben. Nach einiger Schaufelei war das dann aber auch gelöst und wir konnten endlich in die warme Stube…Puh!
Wir haben dann später noch eine Schneefrau gebaut, und Timothy, der eine Freundin nach Boston (Strecke vergleichbar HH-BS) zum Flughafen brachte ist auch sicher um 8Uhr morgens wiedergekommen.

Weitere Bilder gibt es wie immer im Album Rhode Island

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Dez 05 2008

Las Vegas - Part II

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P1050320.JPGDa bin ich wieder! Mein Las Vegas Trip geht nun langsam dem Ende entgegen, noch etwa eine Stunde, dann muss ich zum Flughafen. Die Autodesk University war ein voller Erfolg für mich: Ich hatte 5 Tage freies Frühstück, Mittagessen und am Abend Freibier und Freiwein. Insgesamt waren die Abendveranstaltungen an der AU sehr gelungen. Besonders die Party am gestrigen Abend war sehr lustig. In einem tollen Ambiente gab es wieder gut zu essen und zu trinken. Zudem waren einige Wiis aufgebaut, es wurde Singstar gespielt, man konnte Pool spielen oder an Spielautomaten Nascar Rennen austragen. Am besten waren allerdings die Hüpfburg für Erwachsene und der Auftritt eines Comedian der extrem viele Ingenieurswitze gerissen hat, eine gelungene Abwechslung zur gewohnten Comedy! ;o) Ansonsten bietet Autodesk University eine Menge Möglichkeiten mit interessanten Leuten ins Gespräch zu kommen, was ich auch viel getan habe. P1050335.JPG Zudem werden Lehrveranstaltungen zu diversen Autodesk Produkten angeboten, aber auch Vorträge zu allgemeineren Themen wie z.B. Mitarbeiter-Motivation gehalten. Die Qualität der Vorträge war allerdings eher durchschnittlich, weswegen ich wohl eher die Partys und die Verköstigung in guter Erinnerung behalten werde.

Zu dem Nachleben kann ich leider nicht so viel Spannendes berichten. Ich war in zwei Nachtclubs, die allerdings sehr schlecht besucht waren und kaum Publikum in meinem Alter hatten. Es war zwar ganz nett hier in den besonderen Nachtclubs gewesen zu sein, aber unter der Woche macht dies nicht wirklich Sinn. Das ist aber auch der einzige Wermutstropfen meines Trips. Ansonsten ist hier extrem viel los und die Leute sind noch etwas aufgeschlossener als Amis ohnehin schon sind. Da kann man gespannt sein, wie es hier bei unserem Roadtrip Sylvester zugehen wird!

Viele schöne Bilder aus Las Vegas findet ihr im Album Rhode Island!

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Dez 04 2008

Las Vegas - Part I

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P1040727.JPGHallo ihr Lieben! Aus aktuellem Anlass melde ich mich für ein Blogupdate aus Las Vegas. Wie viele von euch Wissen habe ich diese nette Reise, die einen Flug und vier Übernachtungen am Las Vegas Strip beinhaltet, bei der der Formula Student in Silverstone gewonnen. Eigentlich ist das ganze ziemlich unvernünftig, da in der Uni derzeit die letzten Classes vor den Endprüfungen stattfinden,aber immerhin sind die Professoren so nett und ziehen mir keine Punkte für Abwesenheit ab. Naja wie auch immer. Jetzt bin ich in Vegas und ich muss sagen dass ich total überwältigt bin. Als ich am Montagabend das erste Mal am Strip entlanggelaufen bin, konnte ich kaum glauben, was es alles tolles zu Enddecken gibt. So finden vor den Hotels regelmäßig Shows statt. Vor meinen Hotel, dem Treasure Island, kämpfen z.B. regelmäßig Piraten oder vor dem Belagio finden beindruckende Wasserspiele im vorgelagerten Teich/See statt. Am Strip dreht sich im Endeffekt alles um die Hotels. So bieten diese eine Vielzahl von Shows an und haben meist einen oder mehrere Nachtclubs. Natürlich hat jedes der größeren auch sein eigenes Casino. Nachdem ich aus dem Flugzeug gekommen bin, war selbst am Flughafen der nächste Spielautomat nur 5m entfernt ;o). Insgesamt sind de Hotels und auch die anderen Gebäude - meist Einkaufspassagen -  sehr pompös. Sehr gefallen hat mir der falsche Himmel in einer der Einkaufspassagen. Ich hab mittlerweile so viel erkundet das ich schon richtige Plattfüße habe. Es ist nämlich nicht damit getan einfach den Strip entlangzulaufen. P1040836.JPG

Da die Hotels und deren Casinos und Passagen untereinander verbunden sind kann man fast ohne Unterbrechung auf jeder Straßenseite einen spannenden Indoortrip machen. Und es ist wirklich nicht untertrieben. Alle 50m bleibt man wieder stehen und kommt aus dem Staunen nicht heraus ;o). Heute am späten Nachmittag werde ich noch etwas bummeln gehen und einige Nachaufnahmen machen. Dann werde ich etwas vom Nachtleben und der Autodesk University berichten! Bis bald!

Viele schöne Bilder aus Las Vegas findet ihr im Album Rhode Island!

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Okt 19 2008

Studentenleben in RI

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P1030638.JPGSeit meinem letzten Blogupdate ist nun einige Zeit vergangen. Jetzt stehe ich wieder vor dem großartigen Problem den letzten Monat in einige Worte zu fassen. Aber ich werde mal mein Bestes geben: Seit dem Wochenende in NY habe ich mich die meiste Zeit mit der Uni beschäftigt. Es wurde mir vor meiner Abreise oft gesagt, dass man in Amerika viel für die Uni tun muss. Das kann ich mittlerweile uneingeschränkt bestätigen! Zu Anfang eines Semesters bekommt man in jedem Fach von seinem Professor einen Art Klassenvertrag ausgehändigt. Er gibt eine Übersicht über die Vorlesungsinhalte sowie über alle organisatorisch wichtigen Dinge. In zwei meiner Fächer ist dieser Vertrag - Syllabus genannt - mehrere Seiten lang und organisiert jede einzelne Hausaufgabe, besondere Klassenereignisse und die Notenzusammensetzung. Ich belege derzeit vier Kurse, die in jeglicher Hinsicht sehr unterschiedlich sind:

PHY520 - Classical Dynamics ist einer der fortgeschritten Kurse aus dem Physik-Bereich. Dieser Kurs hält mich derzeit auch am meisten auf Trab, da wir hier pro Woche zwei Hausaufgaben zu erledigen haben, die jeweils gerne mal bis zu 10 Stunden Zeit in Anspruch nehmen. Hört sich schlimm an, jedoch muss man hier relativieren, dass wir in diesem Kurs am Ende keine Arbeit schreiben. Die Endnote setzt sich also nur aus der Hausaufgabenbewertung zusammen.

MCE503 - Linear Control Systems ist für mich das Äquivalent zu dem in Braunschweig doch sehr anspruchsvollen Regelungstechnik 1. In dieser Class sind wir wie in Physik etwa 10 Leute. Die Atmosphäre in der Class ist hier besonders nett. Der Professor ist sehr an unserem Lernerfolg interessiert und wir haben regelmäßig recht lustige Unterhaltungen in der Klasse. Viele meiner Klassenkameraden treffe ich hier Donnerstag Abends im Bon Vue, einer echt geilen Studentenkneipe direkt am Wasser. Da gehe ich mittlerweile übrigens jeden Donnerstag hin ;o).

Dann habe ich noch eine weitere Maschinenbau-Class, die allerdings etwas niedriger angesiedelt ist: MCE372  - Engineering Analysis. Hier hatte ich meine erste Arbeit vor 2 Wochen. Ich hatte 26 von 35 Punkten. Recht schlecht, allerdings waren die anderen auch nicht besser. Also kann ich berichten, dass ich mein erstes Exam doch mit Erfolg bestanden habe - denn die Noten werde hier relativ vergeben ;o)

Meine viertes Fach ist MBA520 - Organizational Behavior, ein Fach des Studiengangs “Master of Business Administration”. Hier machen wir oft Gruppenarbeiten und müssen hin und wieder 1-2 Seiten Text schreiben. Der Anspruch ist bisher nicht wirklich hoch, was wohl an dem sehr lockeren Unterrichtsstil liegt. Es kam schon öfters vor, dass die Tochter unserer Professorin während der Class angerufen hat. Damit dann auch jeder mithören konnte, hat Prof. Cooper natürlich den Lautsprecher angestellt ;o).

In der Uni fühle ich mich soweit sehr wohl. Der Campus ist sehr schön, man kann gut essen und die Leute sind alle sehr nett. Man kommt auch sehr oft ins Gespräch mit anderen Studis, was immer wieder viel Spaß macht. Man muss nur verdammt aufpassen, dass man nicht mit seiner “Wann mach ich welche Hausaufgabe?”-Planung ins Hintertreffen gerät, das führt hier ganz schnell zu kurzen Nächten.

P1040308.JPGUnd was mache ich so in meiner Freizeit? Wirklich große Trips konnte ich wegen der Uni leider nicht machen. Dafür war einfach zu wenig Zeit da. Allerdings reicht die Zeit dicke, um donnerstags bis samstags abends ordentlich zu feiern zu gehen oder kleinere Tagestrips zu machen. So war vor kurzem in Newport ein Oktoberfest. Das ganze war zwar übertrieben teuer und auch nicht wirklich groß, trotzdem hat es echt super viel Spaß gemacht. Es wurden fast nur deutsche Lieder gespielt und als Deutscher stand man sowieso überall im Mittelpunkt. Dieses Wochenende ist das URI Homecoming. So richtig habe ich den Hintergrund noch nicht verstanden, aber auf jeden Fall ist dadurch ordentlich was auf dem Campus los. Gestern wurde ein Lagerfeuer mit Feuerwerk veranstaltet und heute waren wir bei einem gut besuchtem Footballspiel der URI. Allerdings haben wir 38:7 verloren…. Naja ;o). Trotzdem hat es Spaß gemacht sich das anzuschauen, da das Identifikationsgefühl zur URI von jedem voll ausgelebt wird.

n511056392_1883638_4241.jpgAnsonsten gehen wir Donnerstags wie gesagt nun regelmäßig ins Bon Vue und haben da unseren Spaß. Freitags und Samstags gehen wir dann entweder auf private Hauspartys (in letzter Zeit eher weniger), fahren in irgendwelche Bars oder fahren nach Providence in Clubs. Einige weitere Erlebnisse habe ich noch auf den Fotos eingefangen. Viel Spaß beim Anschauen!

Viele Grüße aus Rhode Island!

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Sep 17 2008

Viele neue Bilder aus Rhode Island

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DSC00346.JPGSeit meinem letzten Blogeintrag habe ich viele sehr ereignissreiche Tage hinter mich gebracht. Unter “NewYork”, “Rhode Island September” und “Unser Haus” findet ihr jede Menge neue Bilder! Es gab sehr viel zu tuen, da mich die Uni sehr eingespannt hat und trotzdem immer was unternommen werden wollte.  Das sortieren der Bilder hat nun vier Stunden gedauert, bitte verzeiht mir, dass ich erstmal nicht mehr berichte, aber ich muss noch Hausaufgaben machen ;o). Ich wünsche euch viel Spaß beim Bilderschauen!

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Sep 05 2008

Bodyboarden

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ich-und-mein-bodyboard.jpgWie versprochen reiche ich heute ein Bild von mir und meinem Bodyboard nach. Zwar hatten wir bisher nur mäßig große Wellen hier, aber für das Wochenende sind laut Wellenbericht größere Wellen vorhergesagt. Hier in Rhode Island gibt es mehrere gute Strände, die für ihre Surfqualitäten bekannt sind. Hier ist ein Video vom Newport beach zum Bodybording. So geht es hier wohl jeden Herbst zu. Sobald es neues von meinen Bodyboarding-Ambitionen gibt, werde ich berichten!

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Sep 04 2008

Meine letzte Woche!

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Hallo an alle! Ich möchte kurz erwähnen, dass ich viele ausführlich kommentierte Bilder online gestellt habe. Sie zeigen mein neues Heim und einige Impressionen der letzten Woche.

Vor kurzen habe ich mir ein Bodyboard und ein Neoprenhemd gekauft. Ein Bodyboard ist ein kleines Surfbrett, auf das man sich drauflegt. Man kann hier in der Gegend sehr gut Bodyboarden, besonders im Herbst macht das Bodyboarden aufgrund der sehr hohen Wellen eine Menge Spaß. Ich verspreche Bilder nachzureichen, sobald ich wieder am Strand bin.

[singlepic=706,320,240,,right]Zwischenzeitlich bin ich nun in mein Haus eingezogen, dass ich mir mit zwei Deutschen und einem Spanier teile. Das Haus ist sehr gemütlich und ich bin auch mit meinem Zimmer sehr zufrieden. Ich habe ein paar Bilder dazu hochgeladen.

Heute hatte ich meine ersten Kurse an der Uni. Es ging noch recht locker zu, auch wenn wir schon eine Menge Hausaufgaben aufbekommen haben. Ansonsten gefällt es mir hier in Rhode Island nach wie vor sehr gut. Ich habe schon viele Leute kennengelernt und nun, da die Uni angefangen hat, trifft man auch immer mehr amerikanische Studenten. Es sind aber auch die vielen kleinen Dinge, die einem während der Zeit hier viel Freude bereiten - sei es dass man im Supermarkt an der Kasse zwei Kassiererinnen hat. Eine, bei der man bezahlt und eine, die die Tüten packt. Achja ich habe heute meinen Volvo für 30€ vollgetankt ;o). Also schaut euch die Bilder an. Achtet darauf, dass nach 20 Bildern eine neue Seite anfängt.

Grüße!

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Aug 29 2008

Mein neues Auto

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Nun bin ich ziemlich genau eine Woche hier und ich muss sagen, dass es mir wirklich sehr gefällt. Es ist einfach total spannend andauernd neue Dinge kennenzulernen. Und sei es, dass man mit diesen riesigen amerikanischen Waschmaschinen und total aufgepimpten Waschmitteln seine Klamotten wäscht ;o).

In den letzten Tagen waren wir natürlich oft am Strand. Ich bin mittlerweile extrem braun und meine Haare extrem blond. Da hier an den Stränden hin und wieder wirklich große Wellen sind, habe ich mich mal mit Bodyboarden versucht. In der Gallerie seht ihr, wie ich Schröder dabei fotografiert habe. Es ist wirklich ein super Gefühl, wenn man es schafft von der Welle mitgerissen zu werden.

Es gibt hier direkt in der Nachbarschaft eine Driving-Range. Ich war mittlerweile einmal da und werde sicher noch öfter hingehen. Einige Leute hier können ganz gut Golf spielen und da hab ich mir das mal zeigen lassen. Ohne draufzukloppen komme ich mit nem 7ner Eisen immerhin schon 100m weit. Mein Volvo 850 T-5

Mit am besten war allerdings das Suchen nach einem Auto. Wir haben zu dritt uns auf den Weg gemacht und diverse Autohänder abgeklappert. Insgesamt war diese ganze Aktion über mehrere Tage ein richtiges Adventure, da auch der Papierkram wie Versicherung und Anmeldung gemeistert werden musste. Für uns ist das besonders schwierig, da wir hier keine Social Security Number haben, und man damit eigentlich ein “Niemand” ist.  Ich habe mit Woody heute seinen 2001er Ford Mustang abgeholt. Leider ist es “nur” ein V6. Aber immerhin… es ist sein erstes eigenes Auto überhaupt. Ich konnte mein Auto am Dienstag abholen. Es ist ein 1996er Volvo 850 T-5 in perl-weiß. Ein sehr schönes Auto mit absoluter Vollausstattung, was hier aber eher üblich ist. Der 5-Zylinder ist echt ein Traum!

Ich werde zukünftig regelmäßig meine Bildergalerie erweitern, also schaut ruhig öfters vorbei!

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Aug 21 2008

Juhu! Endlich angekommen!

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Nun bin ich endlich angekommen. Die Reise war ziemlich anstrengend, da ich von Montag auf Dienstag nur 30min schlafen konnte… das Packen und Dokumente vorbereiten hat doch länger gedauert als gedacht ;o) . Zusätzlich war die Reise mit 23 Stunden auch sehr lang. Das Beste war allerdings das Abendbrot in Amerika im Flugzeug. Chips, KitKat und ne Cola… haha! Nachdem ich dann mit dem Mietwagen an der University of Rhode Island angekommen bin, konnte ich dann endlich schlafen.Eine Nachbarstraße

Heute war dann der erste Tag hier in Rhode Island. Die Gegend ist wirklich überaus schick und wie erwartet auch teuer: Eine große Packung Taschentücher - 11 Dollar. Ein Collegeblock 7 Dollar. Ich bin mal gespannt wie ich über die Runden komme. Ein ALDI habe ich aber schon gesehen.  Zur Zeit wohne ich bis zum 1. September im IEP House. Das ist ein kleines Studentenwohnheim, dass ich mir fast ausschließlich mit anderen Braunschweigern teile. Insgesamt sind wir 15 BSler hier. Wir haben uns dann heute schonmal unser Haus angeschaut. Das Haus und die Gegend sind wirklich der Hammer. Aber schaut einfach selbst. Bis bald!

  • Die ersten Bilder aus Rhode Island
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