Mrz 04 2009

Vorbereitungen zum Ostküsten Roadtrip

2009-03-03_Newport_P1090255.jpgNach langer Pause gibt es hier endlich mal wieder etwas zu lesen und anzuschauen. Mein Praktikum in Panama ist nun seit 2 Wochen vorüber. Seit dem habe ich ein wenig das nichtstun genossen und mich um meine kränkelnde Freundin gekümmert. Nachdem Ana nun aber wieder fit ist, konnte ich ruhigen Gewissens meine Reise nach Nordamerika antreten um Coffer zu besuchen. Letzte Woche Donnerstag ging es über Fort Lauderdale nach Boston wo er mich abgeholt hat. Seitdem hat er mich ein wenig in Rhode Island herumgeführt und mich zu der einen oder anderen Studi-Party geschleppt.

2009-02-28_Monstertruck_in_Providence_P1030804.jpgWährend wir uns immer und immer wieder mit der Planung unseres anstehenden Ostküsten Roadtrip befasst haben gab es auch das eine oder andere aktuelle Highlight. Am Samstag sind wir zum Beispiel ganz spontan zu einem absolut orginalen US-Event gefahren. In Providence fand ein sogenanntes Monster Jam statt, ein Rennen der prestigeträchtigen Monstertrucks wie zum Beispiel “Grave Digger”. Für mich bedeutete dieser Event quasi direkt von einer Sekunde auf die andere mit US-Amerikanischem Patriotismus in stärkster Ausprägung konfrontiert zu werden. :) Der absolute Wahnsinn! Schaut euch unbedingt die Bilder und das Video an.

2009-03-03_Newport_P1090248.jpg 2009-03-03_Newport_P1090253.jpg Gestern haben wir es dann endlich geschafft bei wunderbarem Wetter einen Kurzausflug nach Newport zu machen. Beeindruckendes kleines Wohlstandsörtchen. Interessant für mich war mal wieder, dass es ein exzellentes Beispiel für den Vorrang von Quantiät über Qualität in der hiesigen Kultur darstellte. Viele Häuser waren zwar groß und prunkvoll, die Substanz ähnelte aber ebenso einem deutschen Gartenhaus wie bei den kleinen Häusern die man hier sonst überall sieht. :)

Zum Thema Wetter bleibt abschließend eigentlich nur zu sagen, dass es sehr kalt hier in Rhode Island ist. Wir hatten jüngst 15 cm Neuschnee und bitterkalte -10 ℃, vor allem wenn man berücksichtigt das ich mich in den letzten 6 Monaten an tropisches Klima gewöhnt habe. Wir haben zur besseren Übersicht für euch ein neues Bilderalbum angelegt, dass ihr sowohl bei Christopher als auch bei mir findet. Demnächst folgen weitere Bilder, denn übermorgen geht es schon los auf den Roadtrip.

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Feb 16 2009

Washington DC

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P1090126.JPGLetzte Woche ging es endlich wieder los auf einen größeren Trip! Von Mittwoch bis Sonntag war ich auf einem sog. Enrichment Seminar in Washington DC. Das Seminar hat in der Nähe des Captiols in einem schicken Hotel stattgefunden. Insgesamt waren etwa 150 Austauschstudenten, die derzeit in Amerika studieren angereist. Das Besondere an diesem Seminar war, dass diese aus 86 verschiedenen Nationen zusammengewürfelt waren. Von Australien über Island bis hin zu Panama war fast alles vertreten. Ich habe mir mein Doppelzimmer mit einem netten Elektroingenieur aus Pakistan geteilt, der derzeit einen MBA macht. Es hat wirklich super viel Spaß gemacht mit so vielen unterschiedlichen P1090116.JPGLeuten in so kurzer Zeit zusammenzutreffen und sich auszutauschen. Leider habe ich von dem Seminar an sich nicht so viel mitbekommen, da ich Donnerstag und Freitag mit Fieber das Bett hüten musste. Dadurch habe ich leider einige schöne Aktivitäten verpasst. Am Tag der Anreise ging es mir allerdings noch deutlich besser und so habe ich mit den anderen Studies eine Stadtführung in Washington gemacht. Am Samstag und Sonntag ging es dann auch schon wieder einigermaßen, so dass wir an diesen Tagen einige Sehenswürdigkeiten in Washington angeschaut haben. So richtig bin ich allerdings nie zur Fotographierhochform aufgelaufen, deswegen hab ich kaum mehr fotographiert als hunderte Male das Capitol… ;o) Washington hat mir wirklich sehr gut gefallen, so dass es wahrscheinlich eine Station auf unserem nächsten Roadtrip wird. Und was steht sonst so an? Bei uns hat vor einem Monat das Semester wieder angefangen. So langsam schreiben wir die ersten Arbeiten. Allerdings ist es diesmal wohl weitaus weniger stressig für mich als letztes Semester, da die Kurse etwas einfacher sind. Ende Februar kommt Steffen vorbei und dann werden wir den erwähnten Roadtrip unternehmen. Es bleibt also spannend! Bis bald!

Weitere Bilder findet ihr hier

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Dez 20 2008

Schneesturm in Rhode Island

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Schnee_RI (9).JPGNachdem die Exam-Wochen nun endlich vorbei sind, hat sich für uns prompt eine neue Herausforderung gefunden: Schneesturm in Rhode Island! Frank und ich waren zusammen unterwegs und besuchten einen amerikanischen Freund, als es anfing zu schneien. Scheinbar hatten wir die Lage etwas unterschätzt. Manuels Mutter fragte uns, ob wir denn genug zu essen hätten für die nächsten Tage. Etwas verdutzt fragten wir nach und als wir erwähnten, dass wir ja nicht in der Nachbarschafft wohnten, war sie ehrlich besorgt, dass wir denn später noch nach Hause kommen. So brachen wir direkt auf und beschlossen noch am nächsten Supermarkt vorbeizufahren, um uns mit Essen einzudecken. Das war zwar ein ziemlicher Umweg. Allerdings hätten wir diesen ohnehin wählen müssen, da der direkte Weg Steigungen beinhaltete, die zu diesem Zeitpunkt selbst bergab wohl nicht mehr kontrollierbar befahren werden konnten.

Also ab zu Shaws Essen kaufen… Auf dem Parkplatz war einigermaßen geräumt, jedoch galt es hin und wieder kleinere Scheehaufen zu überfahren. Nach dem Einkaufen sind wir dann auch prompt in einem dieser Haufen stecken geblieben, da wir es nicht schafften vorher genug Geschwindigkeit aufzubauen. Aber einige nette Amerikaner haben uns geholfen und mit vereinten Kräften konnte das Auto wieder freigeschoben werden. Der Rückweg nach Hause war noch etwas dramatischer.

Schnee_RI (7).JPGDirekt vor unserer Wohnsiedlung befinden sich mehrere Zuwege, die allerdings alle eine ordentliche Steigung besitzen. Zudem waren die Straßen nicht geräumt. Zu dem Zeitpunkt lagen schon etwa 20cm Schnee und es taten sich gewisse Parallelen zu dem Film Speed auf: Der Schnee war so hoch, dass man es undbedingt vermeiden musste anzuhalten, da man ansonsten einfach nicht mehr losgekommen wäre. Vor mir befand sich zu diesem Zeitpunkt ein Saab, der scheinbar noch etwas weniger Traktion hatte als ich. Als sich von einiger Distanz andeutete, dass wir für einen rangierenden Schneeflug anhalten müssten, ahnte ich böses: Wir würden nicht mehr loskommen! Und tatschlich: Bei dem Versuch des Saabs anzufahren rutschte dieser seitlich von der Straße in den Garten des anliegenden Hauses. Ich habe dann zurückgesetzt und bin für 100m meinen eigenen Fahrspuren gefolgt bis zu einer Kreuzung und habe die Route gewechselt. Die Steigung zu unserem Haus, etwa 300m lang, lag aber noch vor uns. Mit etwas überhöhter Geschwindigkeit haben wir Schwung genommen und sind auf die Steigung eingebogen. In diesem Moment, wir waren etwa 35mph schnell, tat sich ein viel schwerwiegenderes Problem auf.Schnee_RI (11).jpgDer Schneeflug hatte zuvor alle quer kreuzenden Straßen geräumt, so dass unsere Straße durch 50cm große Schneehaufen geblockt war. Aufgrund unserer Geschwindigkeit war ich allerdings zuversichtlich diese durchbrechen zu können, wenngleich wir auch keinerlei Einfluss auf den Ausgang der Aktion hatten. Denn alles was wir tuen konnten war: Lenkrad gerade und Gas und los! Kaum hatten wir die Steigung unter Ignorierung sämtlicher Kreuzungsstoppschilder hinter uns gebracht, tat sich auch gleich das nächste Problem auf. Unsere Parkplätze waren vollgeschüttet mit den Schneemassen, die die Schneeflüge angehäuft haben. Nach einiger Schaufelei war das dann aber auch gelöst und wir konnten endlich in die warme Stube…Puh!
Wir haben dann später noch eine Schneefrau gebaut, und Timothy, der eine Freundin nach Boston (Strecke vergleichbar HH-BS) zum Flughafen brachte ist auch sicher um 8Uhr morgens wiedergekommen.

Weitere Bilder gibt es wie immer im Album Rhode Island

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Dez 04 2008

Las Vegas - Part I

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P1040727.JPGHallo ihr Lieben! Aus aktuellem Anlass melde ich mich für ein Blogupdate aus Las Vegas. Wie viele von euch Wissen habe ich diese nette Reise, die einen Flug und vier Übernachtungen am Las Vegas Strip beinhaltet, bei der der Formula Student in Silverstone gewonnen. Eigentlich ist das ganze ziemlich unvernünftig, da in der Uni derzeit die letzten Classes vor den Endprüfungen stattfinden,aber immerhin sind die Professoren so nett und ziehen mir keine Punkte für Abwesenheit ab. Naja wie auch immer. Jetzt bin ich in Vegas und ich muss sagen dass ich total überwältigt bin. Als ich am Montagabend das erste Mal am Strip entlanggelaufen bin, konnte ich kaum glauben, was es alles tolles zu Enddecken gibt. So finden vor den Hotels regelmäßig Shows statt. Vor meinen Hotel, dem Treasure Island, kämpfen z.B. regelmäßig Piraten oder vor dem Belagio finden beindruckende Wasserspiele im vorgelagerten Teich/See statt. Am Strip dreht sich im Endeffekt alles um die Hotels. So bieten diese eine Vielzahl von Shows an und haben meist einen oder mehrere Nachtclubs. Natürlich hat jedes der größeren auch sein eigenes Casino. Nachdem ich aus dem Flugzeug gekommen bin, war selbst am Flughafen der nächste Spielautomat nur 5m entfernt ;o). Insgesamt sind de Hotels und auch die anderen Gebäude - meist Einkaufspassagen -  sehr pompös. Sehr gefallen hat mir der falsche Himmel in einer der Einkaufspassagen. Ich hab mittlerweile so viel erkundet das ich schon richtige Plattfüße habe. Es ist nämlich nicht damit getan einfach den Strip entlangzulaufen. P1040836.JPG

Da die Hotels und deren Casinos und Passagen untereinander verbunden sind kann man fast ohne Unterbrechung auf jeder Straßenseite einen spannenden Indoortrip machen. Und es ist wirklich nicht untertrieben. Alle 50m bleibt man wieder stehen und kommt aus dem Staunen nicht heraus ;o). Heute am späten Nachmittag werde ich noch etwas bummeln gehen und einige Nachaufnahmen machen. Dann werde ich etwas vom Nachtleben und der Autodesk University berichten! Bis bald!

Viele schöne Bilder aus Las Vegas findet ihr im Album Rhode Island!

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Okt 19 2008

Studentenleben in RI

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P1030638.JPGSeit meinem letzten Blogupdate ist nun einige Zeit vergangen. Jetzt stehe ich wieder vor dem großartigen Problem den letzten Monat in einige Worte zu fassen. Aber ich werde mal mein Bestes geben: Seit dem Wochenende in NY habe ich mich die meiste Zeit mit der Uni beschäftigt. Es wurde mir vor meiner Abreise oft gesagt, dass man in Amerika viel für die Uni tun muss. Das kann ich mittlerweile uneingeschränkt bestätigen! Zu Anfang eines Semesters bekommt man in jedem Fach von seinem Professor einen Art Klassenvertrag ausgehändigt. Er gibt eine Übersicht über die Vorlesungsinhalte sowie über alle organisatorisch wichtigen Dinge. In zwei meiner Fächer ist dieser Vertrag - Syllabus genannt - mehrere Seiten lang und organisiert jede einzelne Hausaufgabe, besondere Klassenereignisse und die Notenzusammensetzung. Ich belege derzeit vier Kurse, die in jeglicher Hinsicht sehr unterschiedlich sind:

PHY520 - Classical Dynamics ist einer der fortgeschritten Kurse aus dem Physik-Bereich. Dieser Kurs hält mich derzeit auch am meisten auf Trab, da wir hier pro Woche zwei Hausaufgaben zu erledigen haben, die jeweils gerne mal bis zu 10 Stunden Zeit in Anspruch nehmen. Hört sich schlimm an, jedoch muss man hier relativieren, dass wir in diesem Kurs am Ende keine Arbeit schreiben. Die Endnote setzt sich also nur aus der Hausaufgabenbewertung zusammen.

MCE503 - Linear Control Systems ist für mich das Äquivalent zu dem in Braunschweig doch sehr anspruchsvollen Regelungstechnik 1. In dieser Class sind wir wie in Physik etwa 10 Leute. Die Atmosphäre in der Class ist hier besonders nett. Der Professor ist sehr an unserem Lernerfolg interessiert und wir haben regelmäßig recht lustige Unterhaltungen in der Klasse. Viele meiner Klassenkameraden treffe ich hier Donnerstag Abends im Bon Vue, einer echt geilen Studentenkneipe direkt am Wasser. Da gehe ich mittlerweile übrigens jeden Donnerstag hin ;o).

Dann habe ich noch eine weitere Maschinenbau-Class, die allerdings etwas niedriger angesiedelt ist: MCE372  - Engineering Analysis. Hier hatte ich meine erste Arbeit vor 2 Wochen. Ich hatte 26 von 35 Punkten. Recht schlecht, allerdings waren die anderen auch nicht besser. Also kann ich berichten, dass ich mein erstes Exam doch mit Erfolg bestanden habe - denn die Noten werde hier relativ vergeben ;o)

Meine viertes Fach ist MBA520 - Organizational Behavior, ein Fach des Studiengangs “Master of Business Administration”. Hier machen wir oft Gruppenarbeiten und müssen hin und wieder 1-2 Seiten Text schreiben. Der Anspruch ist bisher nicht wirklich hoch, was wohl an dem sehr lockeren Unterrichtsstil liegt. Es kam schon öfters vor, dass die Tochter unserer Professorin während der Class angerufen hat. Damit dann auch jeder mithören konnte, hat Prof. Cooper natürlich den Lautsprecher angestellt ;o).

In der Uni fühle ich mich soweit sehr wohl. Der Campus ist sehr schön, man kann gut essen und die Leute sind alle sehr nett. Man kommt auch sehr oft ins Gespräch mit anderen Studis, was immer wieder viel Spaß macht. Man muss nur verdammt aufpassen, dass man nicht mit seiner “Wann mach ich welche Hausaufgabe?”-Planung ins Hintertreffen gerät, das führt hier ganz schnell zu kurzen Nächten.

P1040308.JPGUnd was mache ich so in meiner Freizeit? Wirklich große Trips konnte ich wegen der Uni leider nicht machen. Dafür war einfach zu wenig Zeit da. Allerdings reicht die Zeit dicke, um donnerstags bis samstags abends ordentlich zu feiern zu gehen oder kleinere Tagestrips zu machen. So war vor kurzem in Newport ein Oktoberfest. Das ganze war zwar übertrieben teuer und auch nicht wirklich groß, trotzdem hat es echt super viel Spaß gemacht. Es wurden fast nur deutsche Lieder gespielt und als Deutscher stand man sowieso überall im Mittelpunkt. Dieses Wochenende ist das URI Homecoming. So richtig habe ich den Hintergrund noch nicht verstanden, aber auf jeden Fall ist dadurch ordentlich was auf dem Campus los. Gestern wurde ein Lagerfeuer mit Feuerwerk veranstaltet und heute waren wir bei einem gut besuchtem Footballspiel der URI. Allerdings haben wir 38:7 verloren…. Naja ;o). Trotzdem hat es Spaß gemacht sich das anzuschauen, da das Identifikationsgefühl zur URI von jedem voll ausgelebt wird.

n511056392_1883638_4241.jpgAnsonsten gehen wir Donnerstags wie gesagt nun regelmäßig ins Bon Vue und haben da unseren Spaß. Freitags und Samstags gehen wir dann entweder auf private Hauspartys (in letzter Zeit eher weniger), fahren in irgendwelche Bars oder fahren nach Providence in Clubs. Einige weitere Erlebnisse habe ich noch auf den Fotos eingefangen. Viel Spaß beim Anschauen!

Viele Grüße aus Rhode Island!

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Aug 29 2008

Mein neues Auto

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Nun bin ich ziemlich genau eine Woche hier und ich muss sagen, dass es mir wirklich sehr gefällt. Es ist einfach total spannend andauernd neue Dinge kennenzulernen. Und sei es, dass man mit diesen riesigen amerikanischen Waschmaschinen und total aufgepimpten Waschmitteln seine Klamotten wäscht ;o).

In den letzten Tagen waren wir natürlich oft am Strand. Ich bin mittlerweile extrem braun und meine Haare extrem blond. Da hier an den Stränden hin und wieder wirklich große Wellen sind, habe ich mich mal mit Bodyboarden versucht. In der Gallerie seht ihr, wie ich Schröder dabei fotografiert habe. Es ist wirklich ein super Gefühl, wenn man es schafft von der Welle mitgerissen zu werden.

Es gibt hier direkt in der Nachbarschaft eine Driving-Range. Ich war mittlerweile einmal da und werde sicher noch öfter hingehen. Einige Leute hier können ganz gut Golf spielen und da hab ich mir das mal zeigen lassen. Ohne draufzukloppen komme ich mit nem 7ner Eisen immerhin schon 100m weit. Mein Volvo 850 T-5

Mit am besten war allerdings das Suchen nach einem Auto. Wir haben zu dritt uns auf den Weg gemacht und diverse Autohänder abgeklappert. Insgesamt war diese ganze Aktion über mehrere Tage ein richtiges Adventure, da auch der Papierkram wie Versicherung und Anmeldung gemeistert werden musste. Für uns ist das besonders schwierig, da wir hier keine Social Security Number haben, und man damit eigentlich ein “Niemand” ist.  Ich habe mit Woody heute seinen 2001er Ford Mustang abgeholt. Leider ist es “nur” ein V6. Aber immerhin… es ist sein erstes eigenes Auto überhaupt. Ich konnte mein Auto am Dienstag abholen. Es ist ein 1996er Volvo 850 T-5 in perl-weiß. Ein sehr schönes Auto mit absoluter Vollausstattung, was hier aber eher üblich ist. Der 5-Zylinder ist echt ein Traum!

Ich werde zukünftig regelmäßig meine Bildergalerie erweitern, also schaut ruhig öfters vorbei!

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Aug 21 2008

Juhu! Endlich angekommen!

Published by Christopher under Neues von Christopher

Nun bin ich endlich angekommen. Die Reise war ziemlich anstrengend, da ich von Montag auf Dienstag nur 30min schlafen konnte… das Packen und Dokumente vorbereiten hat doch länger gedauert als gedacht ;o) . Zusätzlich war die Reise mit 23 Stunden auch sehr lang. Das Beste war allerdings das Abendbrot in Amerika im Flugzeug. Chips, KitKat und ne Cola… haha! Nachdem ich dann mit dem Mietwagen an der University of Rhode Island angekommen bin, konnte ich dann endlich schlafen.Eine Nachbarstraße

Heute war dann der erste Tag hier in Rhode Island. Die Gegend ist wirklich überaus schick und wie erwartet auch teuer: Eine große Packung Taschentücher - 11 Dollar. Ein Collegeblock 7 Dollar. Ich bin mal gespannt wie ich über die Runden komme. Ein ALDI habe ich aber schon gesehen.  Zur Zeit wohne ich bis zum 1. September im IEP House. Das ist ein kleines Studentenwohnheim, dass ich mir fast ausschließlich mit anderen Braunschweigern teile. Insgesamt sind wir 15 BSler hier. Wir haben uns dann heute schonmal unser Haus angeschaut. Das Haus und die Gegend sind wirklich der Hammer. Aber schaut einfach selbst. Bis bald!

  • Die ersten Bilder aus Rhode Island
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